Und jetzt bin ich kreativ! Die 3 + 1 besten Hacks für deine grauen Zellen

Mal eben schnell einen Blogartikel schreiben, einen coolen Text für die Webseite generieren oder ein neues Angebot entwickeln: Nicht immer ist die eigene Muse gut aufgelegt und will sofort in den Kreativitätsmodus schalten. Doch mit ein paar Tricks ist es ganz einfach, den Einfallsreichtum in Schwung zu bringen.

 

Zuerst der Klassiker: Mindmaps
Eine strukturierte Art, der Inspiration auf die Sprünge zu helfen. Schreibe den zentralen Begriff, um den sich dein Text oder deine Fragestellung drehen soll, in die Mitte eines Blattes Papier. Leite assoziierte Begriffe ab, die eng mit dem Ausgangsthema im Zusammenhang stehen. Lege für eigenständige Begriffe je einen Ast an. Suche dann Unterthemen, die zu dem Ast passen.

 

Ein Beispiel, weil gerade die Ferien in Sichtweite sind: In der Mitte steht Urlaub. Ein Hauptast beschäftigt sich mit dem Thema Reise. An diesem Ast angehängt sind Unteräste mit Stichworten wie Flug, Shuttle zum Flug etc. Der nächste Ast könnte Bekleidung sein. Darunter fallen dann Unteräste wie Badesachen. Die Badesachen haben wiederum Unteräste mit Badehandtuch, Bikini etc.

 

 

Die Kopfstandmethode

Manchmal haben wir mit einem Thema eine Blockade. Gerade dann, wenn es ungeliebte Themen sind. Mit der Kopfstandmethode änderst du den Blickwinkel. Wenn ein Thema beispielsweise lautet: Was muss ich tun, um mehr hochwertige Blogartikel in einem Zeitraum X zu erstellen? Dreh die Frage jetzt einfach um. Was muss ich tun, damit ich das Ziel, in einem Zeitraum X auf keinen Fall erreiche?

 

Häufig sehen wir Fehler und Stolpersteine viel eher als Lösungen, die aus der Ferne betrachtet, klar auf der Hand liegen.

 

Die Alphabet-Technik

Nimm ein leeres Blatt Papier. Schreibe von oben nach unten die Buchstaben des Alphabets runter. Im nächsten Schritt ergänzt du zu jedem Buchstaben ein Wort, dass mit deiner Frage zusammenhängt. Deine grauen Zellen kommen sofort auf Hochtouren und du hast gleich 26 Ideen, die sich um deine Fragestellung ranken.

 

Die FAQ-Liste

Wenn mir nichts mehr einfällt, über das ich schreiben kann, dann gehe ich in mich und überlege, was die brennendsten Fragen beispielsweise meiner Workshopteilnehmer in letzter Zeit waren. Recht schnell fallen mir einige Themen ein, die ich für einen Blogartikel verwenden kann. Und so entsteht eine Liste, auf die ich bei Bedarf immer wieder zurückgreifen kann.

 

Die FAQ-Liste eignet sich auch ganz wunderbar, um neue Angebote zu entwickeln. Wenn du die drängendsten Probleme deiner Wunschkunden kennst, kannst du herausragende Angebote für sie kreieren.

 

Last, but not least, geh „liebevoll“ mit deiner Muse um. Je weniger Druck du aufbaust, umso einfacher wird es mit der Kreativität.

 

Rock deinen Tag!

 

Deine Andrea

 

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