Spezialisten haben echte Wettbewerbsvorteile

Heute sind die Umweltbedingungen für Gründer und Unternehmen komplexer geworden: sich permanent verändernden Kundenwünsche, technischer Fortschritt, Verfügbarkeit von Mitarbeitern, Gesetze, der Wettbewerb, Kapitalmärkte, Medien und vieles mehr.

 

Wenn Du aus der Masse der Anbieter herausstechen willst, ist ein Baustein Deines Erfolgs, Dich als Spezialist zu positionieren. Muss ich? Entscheide selbst.

 

4 unschlagbare Gründe, warum Du Dich als Spezialist auf Deinem Fachgebiet positionieren solltest:

 

Status

Experten sind immer dann gefragt, wenn es gilt, knifflige Herausforderungen zu meistern. Als solche bleiben sie nachhaltig in den Köpfen ihrer Zielgruppe präsent. Sie haben es einfacher, Empfehlungen von Ihren Kunden zu generieren, wenn diese mit der Leistung zufrieden waren. Wer erzählt nicht begeistert im Freundes und Bekanntenkreis, dass er bei einem ausgewiesenen Experten war. Das erhöht auch den eigenen Status.

 

Preis

Menschen und Unternehmen, die einen hohen Handlungsbedarf verspüren, sind wenig preisaffin.

 

Lernprozesse

Durch gleich geartete Projekte steigt Deine Lernkurve an. Lösungen müssen nicht jedes Mal von Null an kreiert und entwickelt werden. Nur Spezialisten haben die Chance, die eigene Performance kontinuierlich zu optimieren.

 

 

Nähe zur Zielgruppe und Informationsvorsprung

Wenn Du nah an Deinen Kunden bist, kannst Du Wünsche, Erwartungen und Nöte besser verstehen als andere. Du kannst Deinen Kunden das Gefühl, dass sie sich zurücklehnen können, weil Du als Spezialist den Prozess beherrscht. Die Nähe zur Zielgruppe bringt für Dich einen Informationsvorsprung mit sich und damit die Chance, schneller als andere zu agieren.

 

 

Und so einfach geht’s:

Konzentriere Dich auf eine konstante Herausforderung

Anders als schnelllebige Trends, bleiben Grundbedürfnisse bzw. konstante Herausforderungen wie beispielsweise Mobilität, Energie, Gesundheit, Schönheit und Nahrung bestehen. In welcher Ausprägung sie erfüllt bzw. gekauft werden, von Standard bis hin zu Luxus oder von Basic bis hin zu High-Tech, ist abhängig von den Zielgruppen und ihren Lebens- bzw. Businessstilen.

 

Je stärker eine Zielgruppe unter Druck gerät, umso mehr sehnt sie sich nach einem Partner, der sie versteht. Das können z. B. neue Methoden sein, die die Performance des Kunden steigern oder Kosten kontinuierlich senken. Es könnten auch Produkte und Dienstleistungen sein, die dem Kunden helfen, einfacher oder schneller sein Ziel zu erreichen.

 

Beispiele im B-to-B (Geschäftskundenbereich) sind die Optimierung von Produktionsprozessen oder eine neue Software, mit der z. B. Projekte besser abgerechnet werden können.

 

Im B-to-C (Endkundensegment) könnte es eine neue Gesundheits- oder Sport-App sein, mit der der Kunde seine Motivation steigert, beispielsweise sein Gewicht zu reduzieren, mehr Sport zu treiben oder beides.

 

Wähle die Zielgruppe aus

Konzentriere Dich auf eine einzige Zielgruppe. Denn nur dort kannst Du ein Expertenstatus aufbauen. Statt allgemein Fitness-Coach, könntest Du Dich beispielsweise als Experte für Gesundheit & Fitness für weibliche Führungskräfte positionieren.

 

Entwickle Angebote

Stelle ein unwiderstehliches Angebot zusammen, wie die Menschen aus Deiner Zielgruppe ohne Probleme schneller, leichter etc. an ihr Ziel kommen.

 

Rock Deinen Markt!

 

Deine Andrea